• Start / Aktuell
• Strahlung und Gesundheit
• Appelle
• Briefe/Leserbriefe
• Wissenschaft?
• Wissenschaft!
• Betroffene
• Archiv
• Info-Material
• Wer wir sind
• Kontakt / Mitgliedschaft


 
 

  Mobilfunk/Elektrosmog aktuell

  Veranstaltungen

  Aufrufe, Aktionen

  Wichtigste Links

 

Politbarometer Elektrosmog - Wahlen 2011


PolitikerInnen und WahlkandidatInnen sind aufgerufen, sich im Vorfeld der eidgenössischen Wahlen 2011 zum Thema Elektrosmog und Gesundheitsrisiko zu äussern. Mit der Beantwortung von zehn Fragen erhält jede Kandidatin und jeder Kandidat die Chance, sich gegenüber der interessierten Wählerschaft ein Profil zu diesem brisanten Thema zu geben.

Zeigen Sie, dass das Thema "Elektrosmog und Gesundheitsrisiko" kein politisches Tabu für Sie ist!

Fragebogen und Auswertung (Deutsch / Français)

WählerInnen werden gebeten, unseren Fragebogen an möglichst viele KandidatInnen in ihrer Region zu senden. Die Antworten werden laufend an dieser Stelle veröffentlicht.

TV-Filmreportage über Strahlung und Elektrosensibilität
Ondes : attention, vous êtes cernés !  (Funkwellen: Es gibt kein Entkommen!)
Zu den beiden Videos von je 30 Minuten Dauer

 Neu: Vollständiger deutscher Text zum Herunterladen

Gunilla Ladberg
Ein schönes Gefängnis
Auf der Flucht vor Elektrizität und Mobilfunkstrahlung

80 Seiten, CHF 7.50/EUR 4,90

Wer dieses Büchlein gelesen hat, kann nicht mehr glauben, dass Elektrosensibilität bloss "psychisch" oder "eingebildet" sei 
Mehr darüber/Bestellung

.

.

 

 

AKTUALITÄTEN
MOBILFUNK/ELEKTROSMOG

   WHO-IARC: Mobilfunkstrahlung ist "möglicherweise krebserzeugend". Einzelne IARC-Experten votierten am 31. Mai 2011 sogar für "wahrscheinlich krebserzeugend"! Der WHO-IARC-Entscheid ist also ein Kompromiss. Doch auch damit haben mobilfunkkritisch aktive Politiker bereits mehr Rückhalt. Der Sonderdruck aus der Mitgliederzeitung 2/2011 gibt zudem frappante Beispiele für die Knebelung der Risikoforschung durch die Industrie.

   Die Rolle der Wissenschaft in der Mobilfunkproblematik – Versuch einer Standortbestimmung . Der Sonderdruck des 11-seitigen Artikels in der Bürgerwelle-Mitgliederzeitung 1/2011.

   Das weltweite Glühlampenverbot: Wie Umweltsorge von der Wirtschaft missbraucht wird - und der Mensch dabei unter die Räder kommt. Der Sonderdruck des 7-seitigen Artikels in der Bürgerwelle-Mitgliederzeitung 4/2010.

   Nationales Forschungsprogramms NFP 57  Der Öffentlichkeit wurden erste Einblicke in die Ergebnisse gewährt. Der Zugang zu den detaillierten Forschungsberichten wird leider immer noch verweigert.
 Fazit aus den zensierten Informationen
Fragen an die Verantwortlichen des NFP 57
Fragen an die Gesundheitsbehörden

   Risiko Handy  Der druckfrische, brandneue Flyer zum gesundheitlichen Risiko des Handytelefonierens und der Arbeit mit dem mobilen Internet. Bestellung hier; CHF -.10 pro Stück.

   Woher kommen unsere Mobilfunk-Grenzwerte?  Der Sonderdruck unseres 17-seitigen Artikels in der Bürgerwelle-Mitgliederzeitung 2/2010 über die erfolgreiche Suche nach den wirklichen Urhebern der Grenzwerte, die nicht schützen.

   Bin ich dazu verdammt, zu Hause hinter der Abschirmung zu sitzen?  Das schrieb Frau Brunner am 07.12.07 in ihrem mit provisorischen Abschirmvorhängen notfallmässig vor Strahlung geschützten Wohnzimmer.

   Meine Elektrosensibilität begann an der Bahnlinie  Mein Arzt fand nicht heraus, was mir fehlte. Er verschrieb mir sehr starke Beruhigungstabletten, welche aber nichts brachten.

   Neues Buch: Elektrosensible erzählen aus ihrem Leben  Gunilla Ladberg: Ein schönes Gefängnis – Auf der Flucht vor Elektrizität und Mobilfunkstrahlung

   Elektrosensibilität ist in Schweden eine offiziell anerkannte Behinderung  Der schwedische Forscher Dr. Olle Johansson hielt am 10.09.08  in London den Vortrag "Aspekte aus Studien über Elektrohypersensitivität als funktionelle Behinderung"

   Mobilfunk: Zivil unschädlich – militärisch eine nicht-tödliche Waffe  TETRA-Polizeifunk: Der Bericht von B. Trower (2001) in deutscher Übersetzung

   † Nachruf für Philippe Hug  29.4.1956 – 22.4.2010, Gründer und Präsident der ARA - Association Romande pour la non-prolifération d'Antennes émettrices, dont de téléphonie mobile

   Firma bietet Geld für Handyantenne  Eine Berner Firma sucht für einen Mobilfunkbetreiber einen Antennenstandort. Sie landete ausgerechnet bei einem Strahlungsgegner. (Tages-Anzeiger 24.04.10)

   Verdacht: Sparlampen strahlen stärker als angenommen.  Kaum eingeführt, und schon umstritten: Neue Studien zeigen, dass die Sparlampen viel stärker strahlen als bis jetzt angenommen. Der Bund hat dazu nun auch eine Studie gemacht. Noch ist sie unter Verschluss. (Berner Zeitung 10.02.10)

   Gemeinden und Städten wird der Tarif bekanntgegeben.  Unter Federführung des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) wurde am 14.01.10 ein sogenannter «Leitfaden Mobilfunk für Gemeinden und Städte» vorgestellt. Bei genauerer Betrachtung handelt es sich allerdings um detaillierte Handlungsanweisungen, mit denen der weitere Wildwuchs von Handyantennen in der Schweiz gefördert werden soll.  zum Leitfaden     Medienmitteilung des Petitionskomitees "Weniger Funkstrahlung.ch"

   Polizeibeamte führen Klage wegen „Strahlungsschäden“.  Britische Polizisten klagen wegen Krankheiten, die sie ihrem auf der Patrouille benützten TETRA-Funksystem zuschreiben. (Telegraph.co.uk, 1. Januar 2010)

   Stromsparen im Standby – ja!  Aber warum mit Funk?  Messungen am Standbykiller der EKZ zeigen: Nicht harmlos!

   Experte fordert: «Handys sollte man bis zum 18. Lebensjahr verbieten!»  Für Lloyd Morgan ist klar: Hunderttausende Benutzer von Handys werden an einem Hirntumor erkranken. Studienresultate, die das Gegenteil behaupten, hätten krasse Mängel. So etwa die grosse Interphone-Studie im europäischen Raum.  Saldo Nr.14 vom 9. September 2009

   Mobiltelefon und Hirntumor: 15 Gründe zur Sorge - Wissenschaft, Meinungsmache und die Wahrheit hinter Interphone (Cellphones and Brain Tumors: 15 Reasons for Concern – Science, Spin and the Truth Behind Interphone). Die deutsche Übersetzung des 38-seitigen Originalberichtes.

   Eine Telekom-Strategie  Von Örjan Hallberg. "Bei meiner Arbeit in der Firma Ericsson musste ich sämtliche Umweltaspekte berücksichtigen – mit einer einzigen Ausnahme: der Einfluss der elektromagnetischen Strahlung..."

   Ich bin allergisch auf WLAN-Strahlung  Für Steve Miller bedeutet jeder Besuch der Einkaufsstrasse seines Wohnortes die Hölle auf Erden. Es wird ihm schlecht und schwindlig und bringt ihn durcheinander. (The Sun, 24.07.09)

   Mobilfunkstrahlung behindert das Klavierspielen  Konzentrationsmangel, Ermüdung, Ausfälle – infolge WLAN des Nachbars. Ein Erlebnisbericht.

   „Ich habe etwa 40 Wohnungen angeschaut“
Mit dem Strahlungsmessgerät auf Wohnungssuche. Ein aktueller, eindrücklicher Erlebnisbericht.

   Effekte elektromagnetischer Felder: Stand der Forschung  Höhepunkte von der BioEM 2009 – Kongress der Bioelectromagnetics Society BEMS und der European BioElectromagnetics Association EBEA vom 14.-19. Juni 2009 in Davos

   Keine gesundheitliche Vorsorge beim Mobilfunk: Bundesrat fürchtet Grenzwertdiskussion  Eine gemeinsame Pressemitteilung der Schweizer Organisationen zum Schutz vor Elektrosmog vom 4. Juli 2009

   Grenelle des ondes – Pariser Debatte über Mobilfunkstrahlung mit Regierung, Betreibern und Umweltorganisationen, Mai 2009  Stellungnahmen der Umweltverbände und des "Verbandes der grossen Städte Frankreichs"

   „WLAN macht uns alle krank. Das müssen wir stoppen“  Stadtbewohner reklamieren, dass sie unter Panikattacken, Hautausschlägen, Kopfschmerzen und Schwindel leiden, seit die Strassen zu einer der ersten Zonen mit drahtlosem Internet in Britannien wurden. (The Sunday Times, 04.01.09)

   Mobilfunknetze:  Liechtenstein hat die Chance, der übrigen Welt den Weg zu zeigen.  In einer über dreistündigen Debatte wurde am 28. Mai 2009 im Liechtensteiner Landtag über den so genannten «Mobilfunk-Fortschrittsbericht» zur Senkung der Strahlenbelastung auf den 1.1. 2013 diskutiert.  Weil die vier Mobilfunkanbieter in ihren Berichten ankündigen, dass sie das Land verlassen werden, wenn die vom Landtag im Mai 2008 beschlossene Senkung des Grenzwertes auf
0.6 V/m nicht rückgängig gemacht werde, entwickelte sich eine lebhafte und spannende Debatte.

   Neue Studie des Schweizerischen Nationalfonds über die elektro­magnetische Strahlungsbelastung der städtischen Bevölkerung... und wie die Medienmitteilung das Ergebnis der Studie verzerrt. Die neuste Studie der Universitäten Bern und Basel bestätigt endlich wissenschaftlich, was allein in der Schweiz Tausende Betroffene aus eigener, schmerzlicher Erfahrung längst wissen: Die Haupt-Strahlungsbelastung der Bevölkerung durch Funkwellen rührt sowohl von den Mobilfunkantennen als auch von den Handys und von den im eigenen Haus, Büro oder Betrieb funkenden Geräten her.

   Neuseeland hebt das Glühlampenverbot wieder auf. Die normale, billige und umweltfreundliche Glühlampe war in Neuseeland verboten worden, aber am Mittwoch, 17.12.2008 teilte die neuseeländische Regierung das Ende des Verbotes mit.

   Gesundheit: WLAN-Moratorium an der Sorbonne Paris III  Anlässlich der letzten Versammlung des Comité Hygiène et Sécurité (CHS) der Universität Sorbonne Paris III wurde den Teilnehmern durch deren Präsidentin, Frau Lemardeley, ein Moratorium betreffend WLAN-Antennen angekündigt.

   Château-Thierry: Die Orange-Antenne sendet immer noch - die Chesneaux-Schule schliesst heute früh.  Kindergarten und Primarschule  bleiben bis auf weiteres geschlossen. Die Gemeindebehörde macht das Vorsorgeprinzip geltend.

   Elektromagnetische Felder und Gesundheit,
Erklärung vom 23. März 2009.
  Ärzte und Wissenschaftler warnen die Regierungen vor den Folgen der elektromagnetischen Strahlungen und Felder, wenn das Vorsorgeprinzip nicht endlich beachtet wird

   Powerline Communication (PLC):
Auch das „Internet über die Steckdose“ strahlt !

PLC, dLAN, Homeplug... alles Bezeichnungen für dasselbe: Will man aus Strahlungsgründen kein WLAN für den drahtlosen Internet-Zugang, so wird einem heute oft das „Internet über die Steckdose“ angeraten, welches bezüglich Elektrosmog unbedenklich sei. Das ist es jedoch nicht.

   Der Bürgermeister von Hérouville-Saint-Clair (Calvados, Normandie) will WLAN in den Schulen abschalten.  „Wir wenden das Vorsorgeprinzip an".

   Britische Lehrer: WLAN sollte gestoppt werden.  Die Nutzung von drahtlosem Internet in Schulen sollte ausgesetzt werden, dies angesichts der Behauptungen, dass die Kinder dadurch Gesundheitsrisiken ausgesetzt sein könnten.

   DECT und WLAN- Anlagen: Weitere Fallstudien aus einer Tierarztpraxis.  "Die Häufigkeit des Zusammenhangs ist auffallend."

   Zweimal Abbruch, einmal Bauverbot für Mobilfunkantennen: Drei französische Gerichtsurteile, die mit dem Vorsorgeprinzip Ernst machen

   Radiosender Münchenbuchsee bei Bern:
Leidensgeschichte eines Dorfbewohners
  Unsere Geschichte beginnt in den Sechzigerjahren des letzten Jahrhunderts...

   Elektrosmog trägt zur Erhöhung des Anteils psychisch Kranker und zur Steigerung der IV-Kosten bei  Aus: Vernunft Schweiz, die neutrale Informationsplattform

   WLAN-Strahlung:  Eine Naturheilpraktikerin berichtet  Lehrerin am Rand ihrer Kräfte: Es war WLAN... und zwei weitere, ähnliche Fälle

   Elektrosensible wissen, warum die Mobilfunk-Grenzwerte runter müssen. Sie spüren es.  Viele beteiligten sich an einer Briefaktion schweizerischer Organisationen zum Schutz vor Mobilfunkstrahlung. Ein Betroffener berichtet, warum er daran teilnahm.

   An den Präsidenten der EU-Kommission J.M.Barroso:  Vorgaben für die Transparenz im EU-Lobbyismus: Die Tätigkeit der Branche der Informations- und Kommunikationstechnik

   Hirnverletzung: Elektrosensibel!  Bericht einer Betroffenen, die nicht mehr weiss, wo sie hinziehen soll.

   Swisscom weiss um die Schädlichkeit der mit 10 Hertz gepulsten WLAN-Strahlung. Ihre Patentschrift von 2003 für einen strahlungsärmeren WLAN-Standby beschreibt das Risiko der DNA-Schädigung durch elektromagnetische Strahlung.

   Grenzwertsenkung - jetzt!  Jede und jeder kann einen eigenen Antrag zur Senkung der Mobilfunkgrenzwerte an den Bund einsenden. Termin: 28. Februar 2009

   „Esmog-Film“: Wie die künftige Realität der heutigen jungen Generation aussehen könnte. Der Film eines 18-jährigen Schülers, gedreht im Rahmen eines Projektes des Droste-Hülshoff-Gymnasiums, Freiburg im Breisgau

 

Frühere Aktualitäten hier





Aufruf betreffend Glühlampenverbot 2012:

Wir wollen uns die Glühlampe nicht nehmen lassen!

Kaufen Sie deshalb für Ihre Wohnung (weiterhin) nur noch Glühbirnen und Halogen-Glühlampen. Sie tun es Ihrer Gesundheit und der behaglichen Wohnatmosphäre zuliebe. Dabei können Sie das allerbeste Gewissen haben: Die Stromeinsparung durch Sparlampen ist in Wirklichkeit minimal. Realistische Abschätzungen der Wirkung des Glühlampenverbots kommen auf allerhöchstens 1 % des Schweizer Stromverbrauchs. Und dafür soll der stetig zunehmende Funk-Elektrosmog noch um die gesundheitsschädliche Strahlung von zahllosen Sparlampen verschlimmert werden?

  Bezugsquelle für Glühbirnen in der Schweiz:  www.righi-licht.ch Online-Shop. Tel. 041 854 44 81, Fax 041 854 44 80.  Vorrat jetzt anlegen!

  Was die Bürgerwelle Schweiz zum Thema zu sagen hat

Weitere Links Pro und Kontra:

  www.lichtbiologie.de  Vollversion des Artikels aus LICHT 11/12-2007: "Glühlampenlicht und Gesundheit" (Download auf Startseite rechts)

  www.bfe.admin.ch/  zum Herunterladen:
Messbericht BFE/BAG: "EMF von Energiesparlampen: Feldmessungen und Expositionsabschätzungen mit Vergleich zu anderen Quellen im Alltag"
Merkblatt BFE/BAG: "Elektromagnetische Felder von Energiesparlampen"

* * *

Empfehlenswert:
Gesundheitstipp-Ratgeber (2. Auflage)

Beschreibt fachkompetent die Elektrosmog-Quellen im Haus und am Arbeitsplatz. Gibt ausführliche Tipps zum Schutz vor Feldern und Strahlung. Komplett über- arbeitete und stark erwei- terte 2. Auflage. Fr. 30.- samt Porto und MWSt.

Zu bestellen bei: Gesundheitstipp-Ratgeber, Postfach 277, 8024 Zürich, Tel. 044 253 90 70, Fax ..71,
www.gesundheitstipp.ch

* * *

Ein Zitat:

 „Wir haben 25 Jahre Forschungsverhinderungspolitik hinter uns. Warum werden relevante Ergebnisse blockiert? Wenn hochrangige Wissenschafter sich zu diesen Ergebnissen bekennen würden, dann würde das Land mit Schadenersatzprozessen überzogen.“
Prof. Dr. H.-A. Kolb, Uni Hannover, Forscher am REFLEX-Projekt (Mobilfunkstrahlung schädigt Erbsubstanz), am 22.11.2003 in Biel

* * *


Veranstaltungen

8. Nationaler Elektrosmog-Kongress

Samstag, 30. April 2011
09.30 - 17.30 Uhr, Hotel Kreuz, Bern


Ausgewiesene Experten aus Forschung und Praxis berichten über ihre aktuellen Arbeiten. Die vortragenden Wissenschaftler gehören zur weltweiten Gruppe von Forschern, die öffentlich zum hohen Risiko der elektromagnetischen Felder (EMF) für die Gesundheit stehen. Ein Wissenschaftskongress der anderen Art.

Programm und Anmeldung

Zusammenfassungen (Abstracts) der Referate


Aufrufe, Aktionen

Die Petition ist seit ihrer Einreichung am 14. September 2010 hängig. Sie wird zu einem späteren Zeitpunkt vom Nationalrat zur Kenntnis genommen werden.

zur Homepage der Petition www.funkstrahlung.ch

zur 24-seitigen Broschüre mit unabhängigen Informationen

Die geheftete Broschüre im Format A5 können Sie in einem oder mehreren Exemplaren für CHF  2.50 pro Exemplar plus Porto hier bestellen.

.


Wichtigste Links

www.buergerwelle.de

www.diagnose-funk.org  Link zur Übersicht "Unsere Webseiten"

www.kompetenzinitiative.de  für Beiträge zur wissenschaftlichen Diskussion

www.funkstrahlung.ch  für gemeinsame Aktionen der Schweizer Organisationen zum Schutz vor Mobilfunkstrahlung

Hinweis: Eine umfassende Linkliste befindet sich   hier



Programmierung/ Hosting: Newmedia AG, Ilanz